Auf Alyin Karimani folgt Cedric Schiele

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Am 14.05.2016 wählten die Jusos Schwäbisch Hall einen neuen Vorstand. Die Jahreshauptversammlung in Schwäbisch Hall wählte Cedric Schiele zum Nachfolger von Aylin Karimani, die kein zweites Mal kandidieren wollte. Seine Stellvertreter sind Dennis Arendt aus Crailsheim und Ralf Rathgeber aus Öhringen. Der neue Vorsitzende stellte sein Arbeitsprogramm vor und nannte den Gewinn von neuen Mitgliedern als Hauptziel.

Weitere gewählte Mitglieder des Vorstandes sind:

Patrick Wegener, Tijen und Aylin Karimani, Felix Nestl, Viola Trumpp, Janina Paul und Johannes Alber.

 

SPD zeigt sich von ihrer sportlichen Seite

Mit einem Stand am diesjährigen Kupferzeller Stauch Cup vergangenes Wochenende betrat der SPD-Ortsverein unbekanntes Terrain. Die Sozialdemokraten nutzten den Stand, um mit den Kupferzellern ins Gespräch zu kommen und um die 324 Läufer anzufeuern. Unter den Läufern stellte sich der SPD-Landtagskandidat Hans-Jürgen Saknus dem zehn Kilometerlauf.

Der Stauch Cup war nicht der erste Laufcup dieses Jahr für Saknus, unter dem Slogan: #saknusläuft hat er an allen fünf Hohenloher Lauf Cups sowie am ebm-papst Marathon teilgenommen und somit den Wahlkreis 21 von einer ganz neuen Seite kennengelernt. Für ihn liegt das Besondere bei diesen Veranstaltungen an den vielen unterschiedlichen Teilnehmern und Zuschauern, die bei einer solchen Veranstaltung zusammen kommen. „Jeder der gerne läuft kann mitmachen, ganz unabhängig von seinem Alter, seinem sozialen Status, seiner Herkunft oder seiner Religion, schwärmt der 58 Jährige Jugendreferent.

Auch für den SPD-Ortsverein bietet der Stauch Cup eine einzigartige Gelegenheit mit den Kupferzellern ins Gespräch zu kommen. Nach dem Cup zieht die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Karin Kress eine positive Bilanz: „Wir hatten heute viel Spaß und interessante Gespräche. Nächstes Jahr nutzen wir diese Gelegenheit bestimmt wieder!“.

Von uns Jusos unterstützte Kim die Genossinnen und Genossen vor Ort!

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v.l.n.r.: Gemeinderätin Kim Wagner, Landtagskandidat Hans-Jürgen Saknus und OV-Vorsitzende Karin Kress.

Öffentliches WLAN in Schwäbisch Hall – Jusos halten Wort!

Der Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Hall hat in seiner Sitzung am 18.5.15 ein freies WLAN
für die Haller Innenstadt beschlossen. Der Vorstand der Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe
begrüßt diese Entscheidung sehr.

„Freies WLAN stellt heutzutage das „Glas Wasser“ für den
Gast dar. Diese Investition ist notwendig um die Aufenthaltsqualität in unserer Innenstadt
deutlich zu steigern“, argumentiert SPD-Stadtrat Felix Nestl vor der Sitzung. Der Vorstand
dankt zudem der Haller SPD-Fraktion, dass sie das Thema „freies WLAN“ in den Gemeinderat
gebracht haben und diesen energisch über die zwei Jahre Bearbeitungszeit begleitet haben.
„Ich bin jetzt seit einem Jahr Stadtrat und es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht wie eigene
Initiativen erfolgreich verlaufen – so etwas motiviert! Schließlich war freies WLAN eines
unserer Wahlkampfthemen und zeigt, dass wir zu unserem Wort stehen“, erläutert der 20
jährige Felix Nestl.
Freies WLAN stellt aus Sicht des Vorstandes der Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe eine
Investition dar, die gerade für Jugendliche interessant ist. Mit freiem WLAN kann man
Datenvolumen sparen und wenn das Geld mal ausgeht, dann ist man nicht komplett
aufgeschmissen.

Jusos wählen neuen Vorstand

Am vergangen Samstag wählte der Juso-Kreisverband Schwäbisch Hall Hohenlohe auf der alljährlichen Jahreshauptversammlung seinen neuen Kreisvorstand.
Einstimmig wurde die 20jährige Öhringerin Aylin Karimani zur neuen Vorsitzenden gewählt.
Aylin Karimani wird von zwei Stellvertretern, Felix Nestl (aus Schwäbisch Hall) und Dennis Arendt (aus Crailsheim) im nächsten Arbeitsjahr unterstützt. „Wir wollen unsere SPD im anstehenden Landtagswahlkampf mit einem Jugendwahlkampf unterstützen. Ich möchte aber auch bewährte Formate wie den Frühjaresempfang vorantreiben und Politik weiter attraktiv für junge Menschen gestalten“, so Karimani bei der Vorstellung ihres Arbeitsprogramms für ihr Amtsjahr.
Der Vorstand setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen die alle im ersten Wahlgang gewählt wurden: Orkan Enül (Ingelfingen), Tijen Karimani (Öhringen), Kim Alisa Wagner (Kupferzell), Patrick Wegener (Öhringen), Cedric Schiele (Schwäbisch Hall), Viola Trumpp (Ilshofen) und Nils Hess (Bretzfeld).
„Wir danken unserem ehemaligen Kreisvorsitzendem Christian Gaus für seine Arbeit im Kreis und wünschen ihm privat und politisch weiterhin viel Erfolg“ so Aylin Karimani bei der Verabschiedung ihres Vorgängers.
„Ich bedanke mich für das große Vertrauen und freue mich auf das Arbeitsjahr“, beendete die Kreisvorsitzende der Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe, Aylin Karimani, die Jahreshauptversammlung.

 

Der neue Kreisvorstand der Jusos.

Der neue Kreisvorstand der Jusos. V.l.n.r.: Cedric Schiele, Orkan Enül, Felix Nestl, Aylin Karimani, Nils Hess, Tijen Karimani, Viola Trumpp. Es fehlen: Kim-Alisa Wagner,Dennis Arendt und Patrick Wegener.

 

Mahmut Özdemir Gast beim Frühjahrsempfang

Wir Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe freuen uns, auf unserem diesjährigen Frühjahrsempfang den Bundestagsabgeordneten Mahmut Özdemir begrüßen zu können.

Mahmut ist der jüngste Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion und spricht bei unserem Empfang zum Thema „Wozu braucht Jugend Politik?“

Wir freuen uns auf den Abend, seinen Input und die Diskussion. Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Der Frühjahrsempfang der Jusos findet seit wenigen Jahren jährlich statt. Jedes Jahr wird ein junger Politiker oder eine junge Politikerin eingeladen, um mit uns über das Thema „Jugend und Politik“ zu sprechen. In den letzten Jahren hatten wir Bürgermeister Frederick Brütting, Florian Wahl MdL und die Juso-Bundesvorsitzenden Sascha Vogt und Franziska Drohsel zu Gast.

Dieses Jahr findet der Empfang am Donnerstag, 16.04., ab 19:00 Uhr im Forum in den Arkaden im Rathaus in Craisheim statt. Der Eintritt ist frei.

„Heute für morgen Zeichen setzen!“

Anlässlich des Weltfrauentages am 08. März erinnern die Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe daran, dass Frauen in vielen Fällen nach wie vor beruflich wie auch gesellschaftlich benachteiligt werden. Christian Gaus, Kreisvorsitzender der Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe, erklärt hierzu: „Auch im Jahr 2015 hat der Weltfrauentag mit seinem Motto ‚Heute für morgen Zeichen setzen‘ nicht an Aktualität verloren. Unserem sozialdemokratischen Verständnis nach wollen wir, dass alle Menschen frei und gleich leben können. Deshalb ist es essentiell, sich in der Gesellschaft für die Gleichberechtigung beider Geschlechter einzusetzen. Während im Jahr 1911 Frauen für ihr Wahlrecht auf die Straße gingen, sind es heute andere, aber deshalb nicht minder wichtige Themen die bei der Gleichberechtigung von Mann und Frau im Fokus stehen.“

Aylin Karimani, stellvertretende Kreisvorsitzende, erläutert: „Nach wie vor stoßen Frauen in der Arbeitswelt an eine gläserne Decke. Deshalb begrüßen wir die vom Bundestag beschlossen Frauenquote für Aufsichtsräte und Vorstände und fordern gleichzeitig eine Anhebung der Quote auf 40%. Ein Entgeltgleichheitsgesetz und die Aufwertung des Care-Sektors wären zudem wichtige Schritte für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern.“ In diesem Zusammenhang begrüßen die Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe die Initiativen der Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig, die das Thema der Gleichberechtigung von Frau und Mann wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein gerückt hat.

In den Augen der Jusos gibt es im Bereich der Gleichberechtigung jedoch auch in Baden-Württemberg Nachholbedarf: „Die ursprüngliche Forderung des Weltfrauentages nach einem Frauenwahlrecht liegt über 100 Jahre zurück, und dennoch gibt es im Landtag von Baden-Württemberg lediglich einen Frauenanteil von 19%. Das ist deutlich zu wenig! Es muss unser gemeinsames Ziel sein, dies bereits bei der Landtagswahl 2016 zu ändern“, hält Christian Gaus fest.

Jusos nehmen die Gemeinschaftsschule in den Mittelpunkt

27.02.2015

Crailsheim – Die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe hatten sich auf ihrer letzten Sitzung intensiv mit dem Thema Gemeinschaftsschule auseinandergesetzt. Als Referent war Michael Ullrich, Schulleiter der Crailsheimer Leonhard-Sachs-Schule geladen.

„Uns war es wichtig, einen Blick in die Praxis der Umsetzung der neuen Schulform zu erlangen“, so der Juso-Kreisvorsitzende Christian Gaus. „Der Bericht von Herrn Ullrich zeigte uns, dass die Lehrerschaft voll hinter dem Konzept steht und es mit Leben füllt.“

Während der Diskussion kam man aber auch auf die Kritikpunkte zu sprechen. So müssten die Lehrerinnen und Lehrer Arbeitsblätter und Aufgaben mühsam selbst erstellen und auch die Schulbücher seien noch nicht auf die neue Schulform ausgerichtet.

„Hier gilt es, den neuen Schulen, weiter viel Unterstützung zukommen zu lassen. Da ist es gut, dass die Landesregierung und Kultusminister Andreas Stoch, den Gemeinschaftsschulen tatkräftig unter die Arme greifen“, so Christian Gaus. „Die Gemeinschaftsschulen unterscheiden sich vollkommen von dem bisherigen Lernen und dem Frontal-Unterricht. Sie nimmt die Kinder viel mehr mit und bietet große Chancen für die Entwicklung und das Lernen unserer Jugend. Die Chancen müssen genutzt und weiter bestärkt werden. Es ist daher goldrichtig, dass Grün-Rot den Weg zur Gemeinschaftsschule eingeschlagen hat.“

Die Jusos nahmen sich auch vor, die Gemeinschaftsschule weiter im Blickpunkt ihrer Arbeit – mit Gesprächen, Besuchen und inhaltlichen Anträgen – zu behalten.

Jusos begrüßen die Erstaufnahmestelle in Schwäbisch Hall

23.01.2015

Schwäbisch Hall – Die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe begrüßen die Planung des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Schwäbisch Hall, eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Schwäbisch Hall bereitzustellen.

„Die vielen Kriegsschauplätze, in denen Leid und Angst das alltägliche Leben dominieren, zwingen Menschen, gar ganze Familien, sich auf den gefährlichen Weg in ein sicheres Leben zu machen. Wir, als wohlhabende Industrienation, müssen Verantwortung übernehmen!“, erläutert der Juso-Kreisvorsitzende Christian Gaus. „Ich freue mich, dass Schwäbisch Hall diese Verantwortung wahrnimmt.“

Der geplante Neubau unterstreicht die Bemühungen von Land und Gemeinde, den Flüchtlingen und Asylbewerber eine geeignete Unterkunft zu bieten, bevor sie auf die verschiedenen Landkreise zugeordnet werden.

„Schwäbisch Hall ist gut für eine LEA geeignet, denn die Bürgerschaft ist multikulturell und tolerant. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit hatten in Schwäbisch Hall nie einen Platz und ich bin mir sicher, dass dies auch in Zukunft so sein wird“, betont der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende und Stadtrat der Stadt Schwäbisch Hall, Felix Nestl.

Zudem stellt Felix Nestl klar: „Wir übernehmen hier Verantwortung für den ersten Schritt im Prozess der Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern in unsere Gesellschaft. Das ist mir und der ganzen SPD-Gemeinderatsfraktion bewusst und ein wichtiges Anliegen.“

Der Vorstand ist sich einig, dass das Integrationsministerium und die Stadtverwaltung trotzdem Informationen über weitere Schritte weitergeben und für Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft ein offenes Ohr haben müssen.

„SchülerInnen müssen sich besser vernetzen“

27.11.2014

Schwäbisch Hall – Auf ihrer letzten Sitzung trafen sich die Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe mit Gero Reich vom Landesschülerbeirat Baden-Württemberg.

„Uns ist es wichtig, auch in den Austausch mit anderen Jugendorganisationen zu kommen und deren Meinungen und Themen anzuhören“, so der Kreisvorsitzende Christian Gaus.

Gero Reich, der im kommenden Jahr sein Abitur am Schulzentrum Michelbach macht, stellte die Arbeit des Landesschülerbeirats vor. „Wir werden zu allen Gesetzesvorlagen des Kultusministeriums gehört und sind daher auch oft im Gespräch mit dem Minister Andreas Stoch“, so Gero Reich.

Im Gespräch kristallisierte sich auch das Ziel heraus, dass der Landesschülerbeirat vor Ort besser verankert werden will. Es fehle so etwas wie eine Kreisverbandsebene, die zwischen dem Landesvorstand und den einzelnen Schulen steht um die Arbeit und Ideen besser transportieren zu können. „Wir Jusos unterstützen die Forderung des Landesschülerbeirats, die Vernetzung vor Ort besser voranzutreiben. Auch fordern wir die Rektoren auf, an jeder Schule feste Deputatsstunden für die SMV-Verbindungslehrer zu vergeben, damit die Schülerinnen und Schüler professioneller arbeiten können. Die SMVen sind schließlich eine wichtige demokratische Säule für die Schulen“, so Christian Gaus.

Zusammen waren sich alle schnell einige, dass die Schulpolitik einen wichtigen Bestandteil des nächsten Wahlkampfs ausmacht. „Die Landesregierung ist da mitten in einem Umwandlungsprozess des Schulsystems. Wir Schüler wollen unser Wissen und unsere Sicht dazu einbringen, damit dies gelingt“, erklärt Gero Reich abschließend.

„Ich danke Gero Reich für die Diskussion mit uns und wünsche dem Landesschülerbeirat weiterhin viel Erfolg. Bei so vielen engagierten Jugendlichen ist das Schulsystem auch auf Seiten der Schülerinnen und Schülern in guten Händen“, wünscht Christian Gaus abschließend.

Jusos freuen sich: Das Recht auf Bildungsurlaub kommt!

13.11.2014
Schwäbisch Hall – Die Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe begrüßen das vom Kabinett auf den Weg gebrachte Bildungszeitgesetz ausdrücklich. „Wir freuen uns sehr, dass diese Forderung, die es aus der Mitte der SPD und den Gewerkschaften in den grün-roten Koalitionsvertrag geschafft hat, nun umgesetzt wird und zukünftig fünf Tage für Weiterbildung und Ehrenamt zur Verfügung stehen sollen“, kommentiert der Juso-Kreisvorsitzende Christian Gaus, den Kabinettsbeschluss vom 7. November.

Nachdem das Thema von der schwarz-gelben Landesregierung völlig ignoriert wurde, freut sich die SPD-Nachwuchsorganisation darüber, dass Baden-Württemberg nun als dreizehntes Bundesland ein Weiterbildungsrecht für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einführt und auch ehrenamtliche Tätigkeiten durch das geplante Bildungszeitgesetz abgedeckt sein sollen. „Beschäftigte, die im Ehrenamt Kompetenzen erwerben und erweitern, können diese auch gewinnbringend bei der Arbeit einsetzen“, so Christian Gaus weiter.
Die Jusos sehen allerdings noch Verbesserungsmöglichkeiten: „Wir sehen keinen Grund, warum nicht genutzte Tage für Weiterbildung nicht in das nächste Kalenderjahr transferiert werden sollen. Zusätzlich wäre es wünschenswert, wenn auch sogenannte individuelle Fortbildungen, also Fortbildungen, die nicht im Bezug zur aktuell ausgeübten Tätigkeit stehen, über das Gesetz abgedeckt werden könnten“, ergänzt die stellvertretende Kreisvorsitzende Aylin Karimani, die im Juso-Kreisvorstand für den Bereich Bildung zuständig ist.
Auch bei den Auszubildenden und dualen Studierenden sehen die Jusos noch Verbesserungsbedarf. Diese sollen nach aktuellem Plan fünf Tage für den gesamten Ausbildungszeitraum zur Verfügung gestellt bekommen. „Besonders für junge Menschen ist die persönliche und fachliche Weiterbildung ein wichtiger Baustein der Ausbildung und der Profilierung im Job. Junge Menschen sind überproportional von Befristungen und atypischer Beschäftigung betroffen. Jede weitre Qualifizierung zahlt sich für sie und für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aus!“, meint Aylin Karimani.
Die Jusos rufen alle Beschäftigten dazu auf, ihr neu gewonnenes Recht zu nutzen. „Die Tatsache, dass in anderen Bundesländern nur sehr wenige Beschäftigte von der Weiterbildung Gebrauch machen ist aus unserer Sicht kein Gegenargument. Wir treten aktiv für eine Kultur des lebenslangen Lernens ein und wollen den Beschäftigten die Angst nehmen, dass ihnen durch die Inanspruchnahme ihrer Rechte Probleme im Job entstehen. So steht einem Erfolg des Bildungszeitgesetzes nichts mehr im Wege“, so Christian Gaus abschließend.