Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe wählen neuen Vorstand

Bei der Jahreshauptversammlung am 23.11.19 im Haus der Jugend in Öhringen wählten die Jusos SHOK ihren neuen Kreisvorstand.

Kreisvorsitzender bleibt Pascal Gruber (19) aus Schwäbisch Hall. Viola Trumpp (22) aus Ilshofen und Simon Rydel (30) aus Künzelsau werden als stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt.

Der Vorstand wird durch Janina Paul (20) aus Ilsholen, Jeremy Tietz (21) aus Crailsheim, Jonas Aberle (22) und Matthias Jambor (20) beide aus Öhringen, als Beisitzer ergänzt. Zudem wurden Jeremy Tietz und Pascal Gruber zu Delegierten für den Landesausschuss gewählt. Die Wahl der Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenz vertagen die Jusos auf eine Mitgliederversammlung im Frühjahr, sobald der Termin für diese feststeht.

Gemeinsam mehr erreichen

„Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche, generationenübergreifende und parteiunabhängige Verantwortung. Aus diesem Grund setzen wir uns ein für eine wirksamer und nachhaltiger gelebte Klima- und Umweltpolitik auf kommunaler Ebene.“

Um dieses Ziel umzusetzen, haben sich die politischen Jugendorganisationen: Die PARTEI Schwäbisch Hall, Grüne Jugend Schwäbisch Hall – Crailsheim, Linksjugend [ˈSolid] Schwäbisch Hall und Hohenlohe, Junge Liberale Schwäbisch Hall, Jungsozialisten (Jusos) Schwäbisch Hall – Hohenlohe, sowie andere Interessierte aus den Landkreisen Hohenlohe und Schwäbisch Hall als „Klimapolitisches Jugend- und Interessenbündnis Schwäbisch Hall Hohenlohe“ am 21.07.2019 in Schwäbisch Hall zusammengefunden und getroffen.

Der Verkehrssektor ist einer der größten Verursacher des CO2-Ausstoßes in den Kreisen Hohenlohe und Schwäbisch Hall und verursacht somit immense Klimaschäden. „Der ÖPNV kann hier deutlich was verbessern“ so die Teilnehmer. Das Bündnis will in den nächsten Wochen und Monaten Konzepte erarbeiten und konkrete Forderungen an die Verantwortlichen für den regionalen ÖPNV stellen.

Das nächste Treffen des Bündnisses soll am 11.08.19 stattfinden.

Gemeinsam für lokalen Klimaschutz eintreten

Pressemitteilung vom 2. Juni 2019:

Auf ihrer Vorstandssitzung am vergangenen Samstag diskutierten die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe zusammen mit „Fridays for Future“-Vertreterinnen und Vertreter aus Künzelsau über ihren Protest vor Ort und konkreten Handlungsmöglichkeiten in den Kommunen im Hohenlohekreis und im Landkreis Schwäbisch Hall.

Ganz im Sinne von „miteinander, statt übereinander reden“ setzen die Jusos in Schwäbisch Hall und Hohenlohe auf einen direkten Austausch mit den jungen Menschen der „Fridays for Future“-Bewegung. „Es ist unsere gemeinsame Zukunft, deshalb ist es uns wichtig den Einsatz der jungen Menschen zu respektieren und in konkrete politische Forderungen vor Ort zu formulieren“, stellt der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende Simon Rydel klar.

Die Jusos beabsichtigen eine Plattform zu schaffen, in der sich die jungen Menschen von „Fridays for Future“ und die Jugendorganisationen der Parteien in den beiden Landkreisen zusammensetzen, um Ideen und konkrete Vorschläge für einen lokalen Klimaschutz zu erarbeiten. „Der Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe über Parteigrenzen hinweg und deshalb setzen wir hier auf gemeinsame Anstrengungen“, betont der Öhringer Stadtrat Patrick Wegener. „Gerade im Hinblick auf kommunale Klimaschutzkonzepte können wir über unsere Parteien die notwendigen Anträge und Forderungen einbringen“, ergänzt    Wegener. 

Im Rahmen der Planungen ist eine gemeinsame Tagung der Jugendorganisationen in der Region und regionalen Vertretern von „Fridays for Future“ geplant, um die konkreten Forderungen vor Ort auszuarbeiten. „Wir steigen nun in die Planung dafür ein und werben bei den anderen Jugendorganisationen für diese notwendige Kooperation“, fügt der stellvertretende Kreisvorsitzende Simon Rydel abschließend dazu.

Jusos wählen neuen Vorstand

Pressemitteilung vom 23.10.2018:

Auf ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag diskutieren die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe die aktuelle Lage der Südwest-SPD und wählten einen neuen Vorstand. Zum neuen Kreisvorsitzenden wurde Pascal Gruber (Schwäbisch Hall) gewählt.

„Den Kreisvorsitz der Jusos gebe ich nur sehr ungerne ab, dennoch wird es Zeit für neue Köpfe an der Spitze des Kreisverbands“, stellt der ehemalige Kreisvorsitzende Patrick Wegener (Öhringen) nach seiner Entscheidung nicht erneut zu kandidieren klar. „Mit Pascal Gruber haben wir einen neuen Kopf als Kreisvorsitzenden, der als Azubi authentisch unsere Ideen für und mit dieser Personengruppe in Zukunft diskutieren kann. Wir wollen als Jusos mit unseren Inhalten und Angeboten den Querschnitt unserer Gesellschaft erreichen, da gehören Auszubildende genauso dazu wie Studierende“, betont Wegener.

Zudem diskutierten die Jusos die aktuelle Lage der Südwest-SPD vor der Mitgliederbefragung über den Landesvorsitz der Partei. Hierzu stellt der neue Kreisvorsitzende Pascal Gruber klar: „Die SPD in Baden-Württemberg muss eine moderne Alternative im Land darstellen, die auf die Herausforderungen unserer Städte und Gemeinden die richtigen Antworten findet. Als Jusos werden wir uns dafür im Kreis, aber auch auf der Landesebene dafür einsetzen.“

Der neue Kreisvorstand der Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe (gewählt am 20.10.2018 in Schwäbisch Hall): Vorsitz – Pascal Gruber (Schwäbisch Hall); Stellvertreter – Viola Trumpp (Ilshofen), Janina Paul (Ilshofen), Simon Rydel (Künzelsau); Beisitzer: Jeremy Tietz (Crailsheim), Patrick Wegener (Öhringen).

Foto: PW

Pressemitteilung vom 18.11.2018:

Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe zur Mitgliederbefragung über den zukünftigen Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg und Neuwahlen des Kreisvorstandes

Patrick Wegener, Kreisvorsitzender der Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe, sieht in der        Mitgliederbefragung über den zukünftigen Landesvorsitz als Chance: „Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass wir Mitglieder erneut bei einer strategisch wichtigen Entscheidung                     eingebunden werden. Nach der Groko-Entscheidung ist dies ein weiteres Beispiel dafür, dass in der SPD die Mitglieder stärker eingebunden werden.“ Beim anstehenden Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg kandidieren die amtierende Landesvorsitzende Leni Breymaier und Lars Castellucci für den Landesvorsitz der Südwest-SPD. „Eine ehrliche Diskussion mit den Kandidierenden über ihre Ideen und Projekte für eine Sozialdemokratie, die sich im 21. Jahrhundert behaupten kann, erhoffe ich mir in den kommenden Wochen. Von der Südwest-SPD müssen moderne Impulse für die SPD ausgehen“, betont Ralf Rathgeber, stellvertretender Kreisvorsitzender der Jusos.

Die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe werden sich am kommenden Samstag bei ihrer         Jahreshauptversammlung mit der aktuellen Situation der SPD beschäftigen. Zudem stehen Neuwahlen des Vorstandes an. Der amtierende Kreisvorsitzende Patrick Wegener wird nicht erneut für den Kreisvorsitz kandidieren. „Es war ein turbulentes Vorstandsjahr der Jusos und wir haben es dennoch genutzt, um uns inhaltlich mit Themen auseinanderzusetzen, die für die jungen Menschen in unserer Region wichtig sind. Diese werden die Jusos bei der                  anstehenden Kommunalwahl 2019 aktiv einbringen“, bilanziert Kreisvorsitzender Wegener.

 

Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe zum Abschied in die Sommerpause

Pressemitteilung vom 22.07.2018:

Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe im Austausch mit SPD-Landesvorsitzenden und Betreuungsabgeordneten für Schwäbisch Hall und Hohenlohe Leni Breymaier MdB

Die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe haben sich in ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause mit Leni Breymaier MdB zum Austausch getroffen. „Zurzeit stehen wir als Jusos ohne Abgeordnete im Land- und Bundestag hier in der Region dar. Deshalb suchen wir den aktiven Kontakt zu unserer Betreuungsabgeordneten“, stellt Juso-Kreisvorsitzender Patrick Wegener (Öhringen) klar. Leni Breymaier MdB stand den Jusos Rede und Antwort zu Themen aus der Bundes- und Landespolitik.

Insbesondere zum Thema Rente wurde eine ausführliche Diskussion geführt. Hierbei wurde klar, dass die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe für eine weitere Stärkung der gesetzlichen Sicherungssysteme einstehen. Bei diesem Thema sagte Leni Breymaier MdB ihre aktive Unterstützung zu und versicherte den Jusos, dass in der SPD-Bundestagsfraktion dieses Thema Priorität habe. „Die allgemein bekannte Aussage unter jungen Menschen, dass sie später keine gesetzliche Rente bekommen würden, dürfen wir nicht weiter im Raum stehen lassen“, betont Kreisvorsitzender Wegener.

Die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe werden sich in der zweiten Jahreshälfte intensiver mit den Themen Digitalisierung und Bildung in der Region Schwäbisch Hall – Hohenlohe auseinandersetzen. Zudem ist eine Veranstaltung mit dem Juso-Bundesvorsitzenden Kevin Kühnert in Planung.

 

Jusos Schwäbisch Hall fordern: ÖPNV neu denken!

Pressemitteilung vom 15.03.2018

Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe stehen für jugendgerechte Alternativen im öffentlichen Personennahverkehr

Bei ihrer letzten Kreisvorstandssitzung befassten sich die Jusos Schwäbisch Hall und Hohenlohe thematisch mit dem öffentlichen Personennahverkehr in der Region. Hierzu wurde als externer Gast Herr Alexander Wolf, Leiter des Fachdienstes ÖPNV beim Landratsamt des Hohenlohekreises, zur Sitzung eingeladen. Herr Wolf informierte die Anwesenden über den aktuellen Stand des Nahverkehrskonzeptes im Hohenlohekreis und der Herausforderungen mit denen sich der Landkreis als Planungsbehörde für den straßengebundenen Personennahverkehr konfrontiert sieht.

„Für mich als Vorsitzenden ist es wichtig, dass wir im Kreisverband ehrliche Diskussionen führen und dazu gehört auch das Einholen der Meinungen von Experten zu den jeweiligen Themen, mit denen wir uns befassen“, stellt der Kreisvorsitzende der Jusos Patrick Wegener aus Öhringen klar. Die Jusos Schwäbisch Hall und Hohenlohe haben sich in der Vergangenheit für ein 50:50 Taxi-Konzept stark gemacht. „Wir sind bei dieser wichtigen Forderung für junge Menschen in unserem ländlichen Raum noch nicht weit genug gekommen, aber wir bleiben dabei. Wir stehen für einen ÖPNV in unserer Region, der nicht nur auf den Bus reduziert gehört!“, betont Wegener.

Die Jusos wollen die Erkenntnisse aus dem Austausch mit dem Experten nutzen und die neuen Erfahrungen in ihre Meinungsbildung einfließen lassen. „Wir wollen beim Thema Mobilität niemanden gegeneinander ausspielen, aber wir müssen die Lobbyarbeit für die jüngere Generation übernehmen“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Pascal Gruber aus Schwäbisch Hall abschließend.

Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe zum Ausgang des SPD-Mitgliedervotums

Pressemitteilung vom 4. März 2018

Patrick Wegener, Kreisvorsitzender der Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe, zum Ausgang des Mitgliedervotums in der SPD für eine erneute Regierungsbeteiligung

Die SPD Mitglieder haben beim Mitgliedervotum für eine erneute Große Koalition zwischen SPD und CDU/CSU mit knapp 66% gestimmt. „Das Augenmerk kann hierbei auf die hohe Beteiligung gelegt werden. Mit fast 80% hat eine breite Mehrheit der SPD Mitglieder sich bei diesem wichtigen innerparteilichen Demokratieprozess beteiligt. Darauf können wir als Partei stolz sein und ich kann weitere Menschen dazu ermutigen, sich bei uns zu engagieren. Bei uns wird jede Stimme gehört!“, kommentiert der Juso-Kreisvorsitzende Patrick Wegener zum Ausgang des Mitgliedervotums.

Die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe haben sich vorab kritisch über eine erneute Große Koalition geäußert und diese mehrheitlich abgelehnt. Patrick Wegener dazu: „Das Ja zur erneuten Auflage der Großen Koalition bindet uns als Jusos noch aktiver daran, in den kommenden Jahren die Regierungsarbeit kritisch zu begleiten. Die Fehler der letzten Jahre dürfen nicht erneut gemacht werden. Wir müssen diese Große Koalition nutzen, um den Menschen in unserem Land die Unterschiede zwischen der Union und der SPD wieder sichtbar zu machen. Bei der nächsten Bundestagswahl muss und wird die SPD wieder eine alternative Regierungsmöglichkeit bieten müssen.“

Für die SPD wünscht sich Wegener die Einigkeit in der Partei: „Wir haben fair und ehrlich miteinander debattiert und hart in der Sache gestritten. Nun dürfen wir nicht den Fehler machen und uns die kommenden Jahre zerfleischen. Wir haben in der Partei mehrheitlich eine Entscheidung getroffen und nun gilt es diese gemeinsam zu vertreten und Einigkeit in der SPD zu leben. Packen wir es an!“.