Gemeinsam für lokalen Klimaschutz eintreten

Pressemitteilung vom 2. Juni 2019:

Auf ihrer Vorstandssitzung am vergangenen Samstag diskutierten die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe zusammen mit „Fridays for Future“-Vertreterinnen und Vertreter aus Künzelsau über ihren Protest vor Ort und konkreten Handlungsmöglichkeiten in den Kommunen im Hohenlohekreis und im Landkreis Schwäbisch Hall.

Ganz im Sinne von „miteinander, statt übereinander reden“ setzen die Jusos in Schwäbisch Hall und Hohenlohe auf einen direkten Austausch mit den jungen Menschen der „Fridays for Future“-Bewegung. „Es ist unsere gemeinsame Zukunft, deshalb ist es uns wichtig den Einsatz der jungen Menschen zu respektieren und in konkrete politische Forderungen vor Ort zu formulieren“, stellt der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende Simon Rydel klar.

Die Jusos beabsichtigen eine Plattform zu schaffen, in der sich die jungen Menschen von „Fridays for Future“ und die Jugendorganisationen der Parteien in den beiden Landkreisen zusammensetzen, um Ideen und konkrete Vorschläge für einen lokalen Klimaschutz zu erarbeiten. „Der Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe über Parteigrenzen hinweg und deshalb setzen wir hier auf gemeinsame Anstrengungen“, betont der Öhringer Stadtrat Patrick Wegener. „Gerade im Hinblick auf kommunale Klimaschutzkonzepte können wir über unsere Parteien die notwendigen Anträge und Forderungen einbringen“, ergänzt    Wegener. 

Im Rahmen der Planungen ist eine gemeinsame Tagung der Jugendorganisationen in der Region und regionalen Vertretern von „Fridays for Future“ geplant, um die konkreten Forderungen vor Ort auszuarbeiten. „Wir steigen nun in die Planung dafür ein und werben bei den anderen Jugendorganisationen für diese notwendige Kooperation“, fügt der stellvertretende Kreisvorsitzende Simon Rydel abschließend dazu.