Jusos Schwäbisch Hall fordern: ÖPNV neu denken!

Pressemitteilung vom 15.03.2018

Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe stehen für jugendgerechte Alternativen im öffentlichen Personennahverkehr

Bei ihrer letzten Kreisvorstandssitzung befassten sich die Jusos Schwäbisch Hall und Hohenlohe thematisch mit dem öffentlichen Personennahverkehr in der Region. Hierzu wurde als externer Gast Herr Alexander Wolf, Leiter des Fachdienstes ÖPNV beim Landratsamt des Hohenlohekreises, zur Sitzung eingeladen. Herr Wolf informierte die Anwesenden über den aktuellen Stand des Nahverkehrskonzeptes im Hohenlohekreis und der Herausforderungen mit denen sich der Landkreis als Planungsbehörde für den straßengebundenen Personennahverkehr konfrontiert sieht.

„Für mich als Vorsitzenden ist es wichtig, dass wir im Kreisverband ehrliche Diskussionen führen und dazu gehört auch das Einholen der Meinungen von Experten zu den jeweiligen Themen, mit denen wir uns befassen“, stellt der Kreisvorsitzende der Jusos Patrick Wegener aus Öhringen klar. Die Jusos Schwäbisch Hall und Hohenlohe haben sich in der Vergangenheit für ein 50:50 Taxi-Konzept stark gemacht. „Wir sind bei dieser wichtigen Forderung für junge Menschen in unserem ländlichen Raum noch nicht weit genug gekommen, aber wir bleiben dabei. Wir stehen für einen ÖPNV in unserer Region, der nicht nur auf den Bus reduziert gehört!“, betont Wegener.

Die Jusos wollen die Erkenntnisse aus dem Austausch mit dem Experten nutzen und die neuen Erfahrungen in ihre Meinungsbildung einfließen lassen. „Wir wollen beim Thema Mobilität niemanden gegeneinander ausspielen, aber wir müssen die Lobbyarbeit für die jüngere Generation übernehmen“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Pascal Gruber aus Schwäbisch Hall abschließend.