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Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe zur aktuellen Situation der SPD

PRESSEMITTEILUNG VOM 16.01.2018

Für die Jusos in Schwäbisch Hall und Hohenlohe ist eine faire und inhaltliche Diskussion zu grundlegenden Frage einer erneuten Großen Koalition eine Selbstverständlichkeit. Auf Grundlage des Sondierungspapiers werden sich die Jusos am kommenden Samstag bei einer Kreisvorstandssitzung konkret mit der aktuellen Situation befassen.

„Eine Große Koalition – über mehrere Jahre – jedoch schadet dem politischen System insgesamt an sich, wenn auch alltägliche Verbesserungen für die Menschen in unserem Land die mögliche Folge einer erneuten Großen Koalition wären“, zeigt sich der Kreisvorsitzende der Jusos Schwäbisch Hall und Hohenlohe Patrick Wegener überzeugt.

Wegener dennoch zum Sondierungspapier und den dort enthaltenen Europaplänen: „Als Juso und überzeugter Europäer sind mir insbesondere die Passagen zu Europa wichtig – genau darauf habe ich gewartet! Diese Kehrtwende ermöglicht wieder eine Dynamik in der Europäischen Integration, die notwendig ist, um gemeinsam mit Frankreich wieder europäische Lösungen aufzuzeigen.“

„Am Ende entscheiden wir Parteimitglieder wie es weitergeht – entweder auf dem Bundesparteitag mit der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, oder nach möglichen Koalitionsverhandlungen durch einen Mitgliederentscheid über den Eintritt in eine erneute Große Koalition. Dies ist der Beweis für eine Partei, in der die Mitglieder das Sagen haben“, stellt der Kreisvorsitzende abschließend zu diesem Zeitpunkt fest.

 

 

Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe stellen die Weichen neu

Der Kreisverband der Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe hat sich am Samstag, den 12.11.2017, zur Klausurtagung im Haus der Bildung in Schwäbisch Hall getroffen. Im Fokus standen hierbei strukturelle Neuausrichtungen hinsichtlich der Organisation und Inhalte.

„Unser Kreisverband ist mit verschiedenen strukturellen Herausforderungen konfrontiert. Ressourcen sinnvoll einsetzen und effektives Arbeiten standen deshalb im Mittelpunkt der Klausurtagung und wir können mit dem Arbeitsergebnis durchaus zufrieden sein“, bewertet der neue Kreisvorsitzende Patrick Wegener aus Öhringen das Ergebnis der Klausurtagung. Die Jusos befassten sich am Vormittag mit grundlegenden Fragen zur Jugendorganisation selbst und ihren möglichen Stärken und Schwächen vor Ort. Daraus folgte kurz folgender Entschluss: die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe möchten eine Vertretung für junge Menschen in der Region sein, in Netzwerken arbeiten und in Zukunft präsenter in den regionalen politischen Diskurs einbringen.

Für das kommende Arbeitsjahr sollen die Themen Bildung, Wohnen und Öffentlicher Personennahverkehr, eingebettet in die Gesamtentwicklung der Digitalisierung, im Mittelpunkt stehen. Hierzu werde inhaltliche Sitzungen geplant, Vor-Ort-Termine vorgesehen und Diskussionsforen in Angriff genommen. „Wir wollen mit regionalen Themen auf uns aufmerksam und in die SPD und andere Organisationen wirken“, betont der stellvertretende Kreisvorsitzende Ralf Rathgeber.

 

SPD zeigt sich von ihrer sportlichen Seite

Mit einem Stand am diesjährigen Kupferzeller Stauch Cup vergangenes Wochenende betrat der SPD-Ortsverein unbekanntes Terrain. Die Sozialdemokraten nutzten den Stand, um mit den Kupferzellern ins Gespräch zu kommen und um die 324 Läufer anzufeuern. Unter den Läufern stellte sich der SPD-Landtagskandidat Hans-Jürgen Saknus dem zehn Kilometerlauf.

Der Stauch Cup war nicht der erste Laufcup dieses Jahr für Saknus, unter dem Slogan: #saknusläuft hat er an allen fünf Hohenloher Lauf Cups sowie am ebm-papst Marathon teilgenommen und somit den Wahlkreis 21 von einer ganz neuen Seite kennengelernt. Für ihn liegt das Besondere bei diesen Veranstaltungen an den vielen unterschiedlichen Teilnehmern und Zuschauern, die bei einer solchen Veranstaltung zusammen kommen. „Jeder der gerne läuft kann mitmachen, ganz unabhängig von seinem Alter, seinem sozialen Status, seiner Herkunft oder seiner Religion, schwärmt der 58 Jährige Jugendreferent.

Auch für den SPD-Ortsverein bietet der Stauch Cup eine einzigartige Gelegenheit mit den Kupferzellern ins Gespräch zu kommen. Nach dem Cup zieht die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Karin Kress eine positive Bilanz: „Wir hatten heute viel Spaß und interessante Gespräche. Nächstes Jahr nutzen wir diese Gelegenheit bestimmt wieder!“.

Von uns Jusos unterstützte Kim die Genossinnen und Genossen vor Ort!

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v.l.n.r.: Gemeinderätin Kim Wagner, Landtagskandidat Hans-Jürgen Saknus und OV-Vorsitzende Karin Kress.

Öffentliches WLAN in Schwäbisch Hall – Jusos halten Wort!

Der Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Hall hat in seiner Sitzung am 18.5.15 ein freies WLAN
für die Haller Innenstadt beschlossen. Der Vorstand der Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe
begrüßt diese Entscheidung sehr.

„Freies WLAN stellt heutzutage das „Glas Wasser“ für den
Gast dar. Diese Investition ist notwendig um die Aufenthaltsqualität in unserer Innenstadt
deutlich zu steigern“, argumentiert SPD-Stadtrat Felix Nestl vor der Sitzung. Der Vorstand
dankt zudem der Haller SPD-Fraktion, dass sie das Thema „freies WLAN“ in den Gemeinderat
gebracht haben und diesen energisch über die zwei Jahre Bearbeitungszeit begleitet haben.
„Ich bin jetzt seit einem Jahr Stadtrat und es ist ein gutes Gefühl, wenn man sieht wie eigene
Initiativen erfolgreich verlaufen – so etwas motiviert! Schließlich war freies WLAN eines
unserer Wahlkampfthemen und zeigt, dass wir zu unserem Wort stehen“, erläutert der 20
jährige Felix Nestl.
Freies WLAN stellt aus Sicht des Vorstandes der Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe eine
Investition dar, die gerade für Jugendliche interessant ist. Mit freiem WLAN kann man
Datenvolumen sparen und wenn das Geld mal ausgeht, dann ist man nicht komplett
aufgeschmissen.

Jusos wählen neuen Vorstand

Am vergangen Samstag wählte der Juso-Kreisverband Schwäbisch Hall Hohenlohe auf der alljährlichen Jahreshauptversammlung seinen neuen Kreisvorstand.
Einstimmig wurde die 20jährige Öhringerin Aylin Karimani zur neuen Vorsitzenden gewählt.
Aylin Karimani wird von zwei Stellvertretern, Felix Nestl (aus Schwäbisch Hall) und Dennis Arendt (aus Crailsheim) im nächsten Arbeitsjahr unterstützt. „Wir wollen unsere SPD im anstehenden Landtagswahlkampf mit einem Jugendwahlkampf unterstützen. Ich möchte aber auch bewährte Formate wie den Frühjaresempfang vorantreiben und Politik weiter attraktiv für junge Menschen gestalten“, so Karimani bei der Vorstellung ihres Arbeitsprogramms für ihr Amtsjahr.
Der Vorstand setzt sich aus sieben Mitgliedern zusammen die alle im ersten Wahlgang gewählt wurden: Orkan Enül (Ingelfingen), Tijen Karimani (Öhringen), Kim Alisa Wagner (Kupferzell), Patrick Wegener (Öhringen), Cedric Schiele (Schwäbisch Hall), Viola Trumpp (Ilshofen) und Nils Hess (Bretzfeld).
„Wir danken unserem ehemaligen Kreisvorsitzendem Christian Gaus für seine Arbeit im Kreis und wünschen ihm privat und politisch weiterhin viel Erfolg“ so Aylin Karimani bei der Verabschiedung ihres Vorgängers.
„Ich bedanke mich für das große Vertrauen und freue mich auf das Arbeitsjahr“, beendete die Kreisvorsitzende der Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe, Aylin Karimani, die Jahreshauptversammlung.

 

Der neue Kreisvorstand der Jusos.

Der neue Kreisvorstand der Jusos. V.l.n.r.: Cedric Schiele, Orkan Enül, Felix Nestl, Aylin Karimani, Nils Hess, Tijen Karimani, Viola Trumpp. Es fehlen: Kim-Alisa Wagner,Dennis Arendt und Patrick Wegener.

 

Jusos begrüßen die Erstaufnahmestelle in Schwäbisch Hall

23.01.2015

Schwäbisch Hall – Die Jusos Schwäbisch Hall – Hohenlohe begrüßen die Planung des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Schwäbisch Hall, eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Schwäbisch Hall bereitzustellen.

„Die vielen Kriegsschauplätze, in denen Leid und Angst das alltägliche Leben dominieren, zwingen Menschen, gar ganze Familien, sich auf den gefährlichen Weg in ein sicheres Leben zu machen. Wir, als wohlhabende Industrienation, müssen Verantwortung übernehmen!“, erläutert der Juso-Kreisvorsitzende Christian Gaus. „Ich freue mich, dass Schwäbisch Hall diese Verantwortung wahrnimmt.“

Der geplante Neubau unterstreicht die Bemühungen von Land und Gemeinde, den Flüchtlingen und Asylbewerber eine geeignete Unterkunft zu bieten, bevor sie auf die verschiedenen Landkreise zugeordnet werden.

„Schwäbisch Hall ist gut für eine LEA geeignet, denn die Bürgerschaft ist multikulturell und tolerant. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit hatten in Schwäbisch Hall nie einen Platz und ich bin mir sicher, dass dies auch in Zukunft so sein wird“, betont der stellvertretende Juso-Kreisvorsitzende und Stadtrat der Stadt Schwäbisch Hall, Felix Nestl.

Zudem stellt Felix Nestl klar: „Wir übernehmen hier Verantwortung für den ersten Schritt im Prozess der Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern in unsere Gesellschaft. Das ist mir und der ganzen SPD-Gemeinderatsfraktion bewusst und ein wichtiges Anliegen.“

Der Vorstand ist sich einig, dass das Integrationsministerium und die Stadtverwaltung trotzdem Informationen über weitere Schritte weitergeben und für Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft ein offenes Ohr haben müssen.

„SchülerInnen müssen sich besser vernetzen“

27.11.2014

Schwäbisch Hall – Auf ihrer letzten Sitzung trafen sich die Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe mit Gero Reich vom Landesschülerbeirat Baden-Württemberg.

„Uns ist es wichtig, auch in den Austausch mit anderen Jugendorganisationen zu kommen und deren Meinungen und Themen anzuhören“, so der Kreisvorsitzende Christian Gaus.

Gero Reich, der im kommenden Jahr sein Abitur am Schulzentrum Michelbach macht, stellte die Arbeit des Landesschülerbeirats vor. „Wir werden zu allen Gesetzesvorlagen des Kultusministeriums gehört und sind daher auch oft im Gespräch mit dem Minister Andreas Stoch“, so Gero Reich.

Im Gespräch kristallisierte sich auch das Ziel heraus, dass der Landesschülerbeirat vor Ort besser verankert werden will. Es fehle so etwas wie eine Kreisverbandsebene, die zwischen dem Landesvorstand und den einzelnen Schulen steht um die Arbeit und Ideen besser transportieren zu können. „Wir Jusos unterstützen die Forderung des Landesschülerbeirats, die Vernetzung vor Ort besser voranzutreiben. Auch fordern wir die Rektoren auf, an jeder Schule feste Deputatsstunden für die SMV-Verbindungslehrer zu vergeben, damit die Schülerinnen und Schüler professioneller arbeiten können. Die SMVen sind schließlich eine wichtige demokratische Säule für die Schulen“, so Christian Gaus.

Zusammen waren sich alle schnell einige, dass die Schulpolitik einen wichtigen Bestandteil des nächsten Wahlkampfs ausmacht. „Die Landesregierung ist da mitten in einem Umwandlungsprozess des Schulsystems. Wir Schüler wollen unser Wissen und unsere Sicht dazu einbringen, damit dies gelingt“, erklärt Gero Reich abschließend.

„Ich danke Gero Reich für die Diskussion mit uns und wünsche dem Landesschülerbeirat weiterhin viel Erfolg. Bei so vielen engagierten Jugendlichen ist das Schulsystem auch auf Seiten der Schülerinnen und Schülern in guten Händen“, wünscht Christian Gaus abschließend.

Jusos freuen sich: Das Recht auf Bildungsurlaub kommt!

13.11.2014
Schwäbisch Hall – Die Jusos Schwäbisch Hall-Hohenlohe begrüßen das vom Kabinett auf den Weg gebrachte Bildungszeitgesetz ausdrücklich. „Wir freuen uns sehr, dass diese Forderung, die es aus der Mitte der SPD und den Gewerkschaften in den grün-roten Koalitionsvertrag geschafft hat, nun umgesetzt wird und zukünftig fünf Tage für Weiterbildung und Ehrenamt zur Verfügung stehen sollen“, kommentiert der Juso-Kreisvorsitzende Christian Gaus, den Kabinettsbeschluss vom 7. November.

Nachdem das Thema von der schwarz-gelben Landesregierung völlig ignoriert wurde, freut sich die SPD-Nachwuchsorganisation darüber, dass Baden-Württemberg nun als dreizehntes Bundesland ein Weiterbildungsrecht für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einführt und auch ehrenamtliche Tätigkeiten durch das geplante Bildungszeitgesetz abgedeckt sein sollen. „Beschäftigte, die im Ehrenamt Kompetenzen erwerben und erweitern, können diese auch gewinnbringend bei der Arbeit einsetzen“, so Christian Gaus weiter.
Die Jusos sehen allerdings noch Verbesserungsmöglichkeiten: „Wir sehen keinen Grund, warum nicht genutzte Tage für Weiterbildung nicht in das nächste Kalenderjahr transferiert werden sollen. Zusätzlich wäre es wünschenswert, wenn auch sogenannte individuelle Fortbildungen, also Fortbildungen, die nicht im Bezug zur aktuell ausgeübten Tätigkeit stehen, über das Gesetz abgedeckt werden könnten“, ergänzt die stellvertretende Kreisvorsitzende Aylin Karimani, die im Juso-Kreisvorstand für den Bereich Bildung zuständig ist.
Auch bei den Auszubildenden und dualen Studierenden sehen die Jusos noch Verbesserungsbedarf. Diese sollen nach aktuellem Plan fünf Tage für den gesamten Ausbildungszeitraum zur Verfügung gestellt bekommen. „Besonders für junge Menschen ist die persönliche und fachliche Weiterbildung ein wichtiger Baustein der Ausbildung und der Profilierung im Job. Junge Menschen sind überproportional von Befristungen und atypischer Beschäftigung betroffen. Jede weitre Qualifizierung zahlt sich für sie und für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aus!“, meint Aylin Karimani.
Die Jusos rufen alle Beschäftigten dazu auf, ihr neu gewonnenes Recht zu nutzen. „Die Tatsache, dass in anderen Bundesländern nur sehr wenige Beschäftigte von der Weiterbildung Gebrauch machen ist aus unserer Sicht kein Gegenargument. Wir treten aktiv für eine Kultur des lebenslangen Lernens ein und wollen den Beschäftigten die Angst nehmen, dass ihnen durch die Inanspruchnahme ihrer Rechte Probleme im Job entstehen. So steht einem Erfolg des Bildungszeitgesetzes nichts mehr im Wege“, so Christian Gaus abschließend.

Jusos sprechen über Flüchtlingspolitik

28.10.2014

Schwäbisch Hall – Der Juso-Kreisverband Schwäbisch Hall-Hohenlohe hat sich auf seiner letzten Sitzung mit der Situation der Flüchtlinge in Baden-Württemberg beschäftigt. Der SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Nik Sakellariou informierte die Jusos auf ihrer Sitzung über die Aktivitäten und Anstrengungen der Landesregierung.
„Uns Jusos ist es sehr wichtig, dass alle Anstrengungen unternommen werden, um den Flüchtlingen zu helfen und menschenwürdige Bedingungen in den Flüchtlingsheimen zu schaffen. Wir begrüßen gleichzeitig die Neuregelung vom Bund, die es Asylbewerben ermöglicht, nach drei Monaten eine Beschäftigung auszuüben. Wir freuen uns, dass durch diese Neuregelung der Regierung den Flüchtlingen ein geregelter Alltag nach bereits wenigen Wochen ermöglicht werden kann“, so der Juso-Kreisvorsitzende Christian Gaus.
Orkan Enül, Sprecher für Asyl- und Flüchtlingspolitik im Juso-Kreisvorstand und Stadtrat in Ingelfingen, hat eine Flüchtlingsunterkunft in Künzelsau besucht und mit den Flüchtlingen gesprochen: „Uns ist es wichtig, dass wir nicht über die Menschen, sondern mit ihnen sprechen und uns ein eigenes Bild machen“, so Enül. „Wir freuen uns, dass die Hilfsbereitschaft und das Verständnis vor Ort für die Flüchtlinge sehr groß ist“, so Enül weiter.
Der Juso Kreisvorsitzende fasst nach einer informativen Sitzung das Fazit: „Die Politik ist nun am Zug den Menschen schnell eine Perspektive zu geben. Wir wollen ihnen eine freundliche und angenehme Umgebung bieten und sie nicht durch lange bürokratische Prozesse hinhalten.“